| Aufnahme in die Bonner Werkstätten |
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Nach Beendigung der Schulzeit in der Förderschule für geistige oder körperliche und motorische Entwicklung schließt sich in der Regel eine Ausbildung und spätere Arbeit in der Werkstatt für behinderte Menschen an. Dieser Weg gilt manchmal auch nach Aufenthalten in Rehabilitationskliniken oder dem Besuch von Berufsbildungswerken.
Wir arbeiten eng mit den Förderschulen für geistige oder körperliche und motorische Entwicklung in unserem Einzugsgebiet zusammen. Praktika in der Werkstatt, die von den Lehrern und teilweise auch von den Eltern begleitet werden, gehören zum Unterrichtsplan. Wir nehmen an Elternabenden teil und besuchen, ebenso wie die Agentur für Arbeit Bonn, die Schulklassen. Unser Ziel ist, den Schülerinnen und Schülern einen guten Übergang von der Schulzeit in das Arbeitsleben zu ermöglichen. Auch Menschen mit Behinderungen, die ihre Schulzeit bereits abgeschlossen haben, können die Bonner Werkstätten im Rahmen eines Praktikums kennenlernen. In einem ersten Gespräch mit dem Sozialen Dienst haben sie die Möglichkeit, die Werkstatt zu besichtigen, sich zu informieren und weitere Schritte zu besprechen. |

