Corona-News

24.11.2021:

Auf Grund des novellierte Infektionsschutzgesetzes gilt in der Werkstatt 3G

Das bedeutet:

Ungeimpfte Besucherinnen und Besucher, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Externe müssen beim Betreten der Werkstatt einen von einer zertifizierten externen Teststelle bestätigten negativen Schnelltest vorweisen. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Eine Testung in der Werkstatt ist für diesen Personenkreis nicht mehr möglich. Der Testnachweis muss beim Betreten der Werkstatt an der Pforte vorgezeigt werden.

 

15.11.2021:

Voraussichtliche Impftermine

Die Termine für die Booster-Impfung werden voraussichtlich wie folgt sein:

23.11.2021: Werk 2 (09:00 – 14:00 Uhr)

26.11.2021: Werk 1 (09:00 – 14:00 Uhr)

02.12.2021: Werk 1 (09:00 – 14:00 Uhr)

07.12.2021: Werk 2 (11:00 – 16:00 Uhr)

08.12.2021: Werk 3 (09:00 – 14:00 Uhr)

10.12.2021: Werk 1 (09:00 – 15:00 Uhr)

17.12.2021: Werk 2 (09:00 – 15:00 Uhr)

Die Booster-Impfung können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Personalerinnen und Personaler (auch Zentralverwaltung) in Anspruch nehmen. Weitere Termine werden noch folgen, da pro Termin nur eine begrenzte Zahl an Personen geimpft werden kann.

Hinweis: Die Impftermine über unseren Betriebsarzt sind den Beschäftigten der Bonner Werkstätten vorbehalten.

Wichtig: Die  benötigten Unterlagen müssen am Tag der Impfung vorliegen. Diese sind Ihnen bereits zugegangen. Sie können Sie aber auch hier noch einmal herunterladen und ausdrucken.

Aufklärungsbogen / Anamnesebogen

Einwilligung

12.11.2021:

Erhöhung der Testintervalle für Ungeimpfte

Aufgrund der drastisch gestiegenen Inzidenzen und des hohen R-Wertes hat der Krisenstab beschlossen, ab dem 15. November 2021 die Frequenz der Testungen auf 3 x wöchentlich zu erhöhen. Die Testtage sind montags, mittwochs und freitags. Die Testungen sind für alle die verbindlich, die weder geimpft oder genesen sind (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Personal).

01.06.2021: Aktueller Stand der Impfungen

Anzahl der geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 850 (73%)

Anzahl der geimpften Personalerinnen und Personaler: 245 (79%)

Anzahl der über die Bonner Werkstätten verimpften Dosen (intern und extern): 1.930

 

23.04.2021: Termine zweite Impfung

Vorbehaltlich einer Änderung durch die Gesundheitsämter sind die Impftermine wie folgt:

Werk 1: 29. Mai 2021 (Personal, die Mitarbeiter*innen wurden bereits das zweite Mail geimpft.)

Werk 2: 6. Mai 2021 (Mitarbeiter*innen und Personal)

Werk 3: 29. Mai 2021 (Personal, die Mitarbeiter*innen wurden bereits das zweite Mail geimpft.)

 

26.03.2021: Impfungen im Werk 2 erfolgreich durchgeführt

Das Impfangebot am 24. März 2021 haben 465 Personen angenommen. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Personal aus Werk 2 waren dies auch Fahrerinnen und Fahrer der Zubringerbusse sowie andere berechtigte Personen, die Leistungsempfänger der Eingliederungshilfe sind.

In Kombination mit den regelmäßigen Schnelltests und unseren Abstands- und Hygieneregeln bedeutet dies nur mehr Normalität und Sicherheit für alle. Dennoch macht uns eine Impfung nicht unverwundbar. Sie hilft vor allem schwere Verläufe zu verhindern und das Ansteckungsrisiko zu verringern. Der vollständige Schutz ist erst zwei Wochen nach der zweiten Impfung aufgebaut.

Bis dahin und darüber hinaus sind auch weiterhin an die bekannten Regeln einzuhalten. Außerdem bitten wir Sie, die angebotenen Schnelltests regelmäßig zu nutzen. Dies dient dem eigenen Schutz und derer, die nicht geimpft sind.

 

26.03.2021: Termine zweite Impfung

Vorbehaltlich einer Änderung durch die Gesundheitsämter sind die Impftermine wie folgt:

Werk 1: 10. April 2021

Werk 2: voraussichtlich KW 18 (10.-15. Mai 2021), der genaue Termin steht noch nicht fest

Werk 3: 14.  April 2021

 

 

12. Februar 2021: 

Rheinische Werkstätten sichern in Pandemie-Zeiten Teilhabe an Arbeit und setzen Infektionsschutz um

Gut 82 Prozent der Werkstattbeschäftigten mit Behinderung arbeiten in der Werkstatt oder nutzen ein Teilhabeangebot in der eigenen Wohnung oder Wohneinrichtung / Niedrige Infektionszahlen bei Beschäftigten und Fachkräften / LVR verlängert flexible Regelungen bis zum 7. März 2021

Den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) im Rheinland gelingt es trotz der Pandemie-Zeiten gut, für die Beschäftigten mit Behinderung Teilhabe an Arbeit zu ermöglichen und gleichzeitig den Infektionsschutz umzusetzen. Das belegen die Zahlen einer aktuellen Umfrage des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) unter den 44 Werkstätten für behinderte Menschen im Rheinland.

Gut 82 Prozent (28.000) der rund 34.000 beschäftigten Menschen mit Behinderung nutzten Ende Januar das Teilhabeangebot der Werkstätten im Rheinland: Rund 60 Prozent waren in den regulären Betriebsstätten der Werkstatt tätig, rund zwölf Prozent nutzten ein Teilhabeangebot der Werkstatt in der eigenen Wohnung beziehungsweise rund zehn Prozent in ihrer Wohneinrichtung. Rund 1,5 Prozent der Beschäftigten befanden sich zum Zeitpunkt der Umfrage in Quarantäne, rund 16 Prozent waren aus anderen Gründen (Urlaub und Krankheit ohne Corona-Bezug oder auf eigenen Wunsch hin) nicht in der Werkstatt. Nur etwa ein Prozent haben derzeit (noch) nicht das Teilhabeangebot, das sie benötigen und wünschen. Insgesamt sind die Infektionszahlen in den WfbM nach wie vor sehr niedrig: Nur jeweils rund 0,3 Prozent der Beschäftigten und der Fachkräfte sind derzeit positiv auf Corona getestet.

„Wir freuen uns sehr, dass es derzeit so gut gelingt, gleichzeitig Teilhabe zu ermöglichen und Pandemie-Schutz sicher zu stellen“, erklärt LVR-Sozialdezernent Dirk Lewandrowski. Der LVR fühle sich bestätigt in dem gemeinsam mit den Werkstätten, den Beschäftigten und dem Land NRW entwickelten Kurs, das Recht auf Arbeit und Teilhabe auch unter schwierigen Rahmenbedingungen umzusetzen. „Die übergroße Mehrheit der Menschen mit Behinderung nimmt dieses Angebot an. Auch die geschaffenen Flexibilisierungsmöglichkeiten etwa zur „Heimarbeit“ – also ein Beschäftigungsangebot im eigenen Zuhause – werden genutzt“, so Lewandrowski.

Wenn im Einzelfall Menschen mit Behinderung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie aufgrund gesundheitlicher Sorgen ganz auf die Werkstatt-Beschäftigung verzichten, ermöglichen LVR und Werkstätten flexible Lösungen: Eine Rückkehr in die Werkstatt ist nach Beendigung der Lockdown-Maßnahmen ebenso möglich wie ein neues Gesamtplanverfahren, um zu überprüfen, welche Unterstützungsbedarfe in Zukunft individuell gewünscht und erforderlich sind.

Die aktuellen Corona-Regelungen wurden auf Bundesebene zunächst bis zum 7. März 2021 verlängert. Ein Betretungsverbot für die WfbM ist weiterhin nicht zu erwarten. Der LVR verlängert daher auch seine für die Dauer des Lockdowns formulierten und flexiblen Regelungen in Absprache mit dem NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe zunächst ebenfalls bis zum 7. März 2021. Dies ermöglicht in bewährter Weise sowohl dem Gesundheitsschutz Rechnung zu tragen als auch die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in anderer Form an anderem Ort zu erbringen.

Quelle: Landschaftsverband Rheinland

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