SPD-Bundestagskandidatinnen besuchen die Bonner Werkstätten

 Wie ermöglichen wir es auch Menschen mit einer geistigen Behinderung einer Arbeit nachzugehen? Diese Frage stand Anfang August im Mittelpunkt eines Besuches der Bundestagskandidatin für Bonn, Jessica Rosenthal, und dem Vorsitzenden der SPD in NRW, Thomas Kutschaty, bei den Bonner Werkstätten.

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SPD-Bundestagskandidatinnen besuchen die Bonner Werkstätten

Wie ermöglichen wir es auch Menschen mit einer geistigen Behinderung einer Arbeit nachzugehen? Diese Frage stand im August und September im Mittelpunkt von Besuchen der der SPD-Bundestagskandidatinnen für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis.

Jessica Rosenthal, und der Vorsitzende der SPD in NRW, Thomas Kutschaty, besuchten im August das Werk 1 um sich über die Arbeit der Lebenshilfe Bonn und der Bonner Werkstätten zu erkundigen. Jessica Rosenthal, die als Studentin selbst für die Lebenshilfe Bonn gearbeitet hat, zeigte sich beeindruckt von den Mitarbeiterinnen im AB SB und dem Arbeitsbereich Elektronik, die ihr und den anderen Besuchern ihre Tätigkeiten erläuterten und präsentierten.

Im September erfolgte dann ein Besuch von Dr. Katja Stoppenbrink (Bundestagskandidatin der SPD für den linksrheinischen und südlichen Rhein-Sieg-Kreis) Annett Borell Du Vernay (Vorstandsmitglied des Ortsvereins Meckenheim und Ratsfrau der Stadt Meckenheim) und Tobias Hübel (Mitglied des Rates der Stadt Meckenheim) in Werk 3. Sie folgten einer Einladung von Tobias Schätzer, einem Mitarbeiter aus dem Holzbereich in Werk 3, der selbst Mitglied der Jusos in Meckenheim ist.

Im anschließenden Gespräch war neben der Werkstattfinanzierung und der Umsetzung der Inklusionsfrage Corona eines der Hauptthemen: Wie ist es den Menschen mit Behinderung in der Coronazeit ergangen? Wie haben sie das Betretungsverbot im letzten Jahr erlebt? Und wie gehen sie mit den vielen Einschränkungen um, die aktuell noch gelten?

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