Gut begleitet in den Ruhestand:
Unser Arbeitsbereich für alte und älter werdende Mitarbeiter/innen

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Im Video: So sieht unser Bereich
für ältere Mitarbeiter/innen aus

In unserem Arbeitsbereich für alte und älter werdende Mitarbeiter/innen beschäftigen wir
Menschen mit Behinderungen ab 50 Jahren.
Unser Ziel ist es, ihnen den Übergang von der aktiven Teilnahme
am Arbeitsleben in die Zeit des Ruhestands zu erleichtern.
Dazu gehört, die Arbeitsfähigkeit sowie die motorischen und kognitiven Kompetenzen weitestgehend zu erhalten,
alternative Beschäftigungen zu erschließen sowie lebenspraktische Kompetenzen zu fördern.

Angepasst an altersbedingte Fähigkeiten:
Unser Bereich für alte und älter werdende Mitarbeiter/innen

Ein vorzeitiger Alterungsprozess bei Menschen mit Behinderungen führt häufig zu einer geringeren Leistungsfähigkeit.
Außerdem verändern sich die Verhaltensweisen.
Das hat zur Folge, dass die Mitarbeiter/innen den Anforderungen in den Produktionsbereichen nicht mehr gewachsen sind.
Verhaltensänderungen zeigen sich durch eine deutliche und plötzliche Abnahme der physischen und psychischen Belastbarkeit sowie durch eine erhöhte Anfälligkeit für psychische Erkrankungen.
Auch der Verlust kognitiver Fähigkeiten, bis hin zur Entwicklung von Demenzen, ist ein Anzeichen für Verhaltensänderungen.
Der Arbeitsbereich für ältere Mitarbeiter/innen hat seine Tages- und Angebotsstruktur deshalb den veränderten, altersbedingten Bedürfnissen angepasst, um jede/n Mitarbeiter/in optimal zu betreuen.

Unsere Tagesstruktur

Ankommen
Begrüßung
Arbeitszeit
Mittagszeit
Ruhezeit
Nachmittagsangebote

Neue Interessen und Fähigkeiten wecken:
Unsere Angebote für den Arbeitsbereich für ältere Mitarbeiter/innen

Der Tagesablauf im Bereich für alte und älter werdende Mitarbeiter/innen zeichnet sich
durch verlängerte Pausenzeiten und eine Ruhezeit am Nachmittag aus.
Nach der Ruhezeit steht den Mitarbeiter/innen ein breites Angebot an Aktivitäten in den Bereichen Kulturtechniken,
Kreativität, Sport und Ernährung zur Verfügung.
Ziel der Angebote ist es, neue oder verloren gegangene Interessen und Fähigkeiten zu wecken sowie herauszufinden,
was Spaß macht.
Dadurch können die Mitarbeiter/innen eine mögliche Beschäftigung für die Rente finden.
Zudem erledigen die Mitarbeiter/innen Zuarbeiten für die anderen Produktionsbereiche,
beispielsweise für die Bereiche Verpackung, Elektronik oder Metallverarbeitung.
Jeden Freitag findet eine Gesprächsrunde statt, bei der die vergangene Woche reflektiert und über Wünsche und Ziele für die folgende Woche gesprochen wird.
Außerdem gibt es ein Mal pro Monat einen Rentnertreff, damit der Ausstieg aus der Werkstatt nicht zu abrupt vonstatten geht.

Diese Vorteile bieten wir älteren Mitarbeiter/innen

Aufgabe entsprechend der Fähigkeiten

Wir versuchen, motorische und kognitive Kompetenzen durch Zuarbeiten für die Produktionsbereiche und vielseitige die Arbeit begleitende Angebote zu erhalten.

Betreuung nach individuellen Bedürfnissen

Unser Team besteht aus (heil)pädagogischen, pflegerischen und handwerklichen Fachkräften. Alle Gruppenleiter sind geschult im Umgang mit Demenzpatienten.

Förderung sozialer Kontakte

Durch unseren Rentnertreff, der einmal im Monat stattfindet, ist der Ausstieg aus der Werkstatt weniger abrupt und soziale Kontakte können erhalten bleiben.

Angepasste Tagesstruktur

Wir haben unsere Tagesstruktur an die Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen angepasst. Deshalb gibt es in diesem Bereich längere Pausen und Ruhezeiten.

Viele Möglichkeiten bei den
Bonner Werkstätten

Möchten Sie mehr über die Arbeitsbereiche bei den Bonner Werkstätten erfahren?

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere verschiedenen Arbeitsbereiche:

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Nehmen sie Kontakt auf!

Heinz Ruppel

Bereichsleitung

02222/83 02-173E-MailWerk 1 / Bornheim-Hersel | Werk 2 / Bonn-Beuel

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