Fotoprojekt „Menschen mit Behinderung an ihrem Arbeitsplatz“

„Wie geht es Menschen mit Behinderung in der Pandemie?“ und „Was ist mit ihren Arbeitsplätzen?“ das waren Fragen, die sich die Fotografin Judith Eiden aus Köln in letzten Monaten häufig gestellt hat. Gefördert von der Gold-Krämer-Stiftung ist sie diesen Fragen nachgegangen und hat für das Fotoprojekt „Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ Porträtaufnahmen von Menschen mit Behinderung an ihren Arbeitsplätzen gemacht.

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„Wie geht es Menschen mit Behinderung in der Pandemie?“ und „Was ist mit ihren Arbeitsplätzen?“ das waren Fragen, die sich die Fotografin Judith Eiden aus Köln in letzten Monaten häufig gestellt hat. Gefördert von der Gold-Krämer-Stiftung ist sie diesen Fragen nachgegangen und hat für das Fotoprojekt „Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ Porträtaufnahmen von Menschen mit Behinderung an ihren Arbeitsplätzen gemacht.

Mit dabei sind auch 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bonner Werkstätten. Sie wurden Ende Juni/Anfang Juli bei ihren Tätigkeiten in der Werkstatt fotografiert. Ob Großküche, Bürodienste, BBB, AB SB oder BiAp: die Bandbreite der porträtierten Personen ist sehr groß und zeigt somit auf beeindruckende Weise, wie vielfältig unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unsere Arbeitsangebote sind.

Die Schwarz-Weiß-Fotos werden voraussichtlich ab Ende August im Inklusions-Café „Wo ist Tom“ in Köln zu sehen. Weitere Ausstellungsorte werden folgen, wie beispielsweise in den Räumen der Lebenshilfe Köln und der Lebenshilfe Bonn. Zusätzlich ist ein Begleitbuch zur Ausstellung geplant.

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